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Das in unserem Produktionsprozess verwendete Wasser wird dem Fluss Urola entnommen. Der Wasserkreislauf ist praktisch geschlossen und der Wasserverbrauch beläuft sich auf weniger als 3 m3/tm. Die derzeitige Wasseraufbereitungsanlage umfasst eine Vorbehandlung durch Abschlämmung. Die hierdurch zurückgewonnenen Fasern werden wieder in den Produktionsprozess eingepumpt. Das andererseits erhaltene Abwasser wird einem Homogenisierungsbecken zugeführt dessen Aufgabe es ist, die erzeugten Abwässer aufzubereiten.
    Das Schmutzwasser wird dann einer Primärbehandlung unterzogen. Diese besteht in einer physisch-chemischen Behandlung durch Auftreibung mit Luftbläschen und anschliessender Dekantation. Ein Kühlturm am Ausgang senkt die Temperatur bis auf 30¼C ab. Das Wasser gelangt dann in die biologische Aufbereitung durch Schlammbelebung. Diese Anlage besteht aus zwei parallelen biologischen Reaktoren zu je 450 m3, einem Sekundär-Absitzbecken und einem Schlammrückführungsbecken. Vor der Rückgabe an den Fluss wird das erhaltene Abwasser einer Tertiärbehandlng unterzogen. Der in den drei Behandlungsetappen gewonnene Schlamm gelangt in ein Schlammbecken, das eine Zentrifugal-Schlammentwässerungsanlage versorgt.